Tage am Strand

Sie ging den Strand entlang und fühlte den weichen, von der Sonne gewärmten Sand unter ihren Füßen. Der Wind druchwirbelte ihr Haar.

Sie fühlte den kalten und nassen Sand unter ihren Füßen. Ihre Schuhe hatte sie ausgezogen. Es war kalt, wirklich kalt und sehr windig. Ihr Haar wurde vom Wind durchwirbelt. Langsam wurde es dunkler. Die Sonne war schon am Horizont verschwunden, nachdem ihre letzten Sonnenstrahlen noch einmal zwischen den Wolken hindurchgeblitzt waren. Doch sie war immer noch hier und saß im kalten, feuchten Sand. Sie fror. Doch trotz dessen saß sie im Sand und wartete. Erst als der Himmel gänzlich schwarz war, stand sie auf und ging. 


Wir hinterlassen Spuren im feuchten Sand, die das Meer dann hinter uns wegspült, so als wären wir nie dagewesen. Der Wind verweht den Sand und niemand kann mehr erkennen, was dort gewesen ist. Ein Fußabdruck, eine Sandburg oder einfach nur eine Unebenheit im Sand. Er pustet es genauso weg wie die Haare. Und den Geruch. Was bleibt ist das Rauschen und das Gefühl man könnte das Meer schmecken.

Love, Julia:)

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